Milgamma® protekt
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Wann und wie nehme ich die milgamma® protekt-Tabletten am besten ein?
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Am besten, Sie nehmen die Filmtabletten unzerkaut mit etwas Flüssigkeit ein, bitte aber nicht mit Milch. Wann Sie die Tabletten einnehmen, ist eigentlich gleichgültig, es ist aber hierfür ein bestimmtes Ritual empfehlenswert: Zum Beispiel die regelmäßige Einnahme zum Frühstück.
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Welche Dosierung wird für milgamma® protekt empfohlen, um eine optimale Wirkung zu erzielen?
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In milgamma®protekt liegt der Nervenschutzstoff Benfotiamin in Hochdosierung von 300 mg pro Filmtablette vor. Meist genügt daher die Einnahme von nur 1 Tablette pro Tag, um die erwünschten Wirkungen zu erzielen. Für langfristige Therapien kann sogar eine Dosisreduktion auf täglich 150 mg Benfotiamin erwogen werden: Zu diesem Zweck lassen sich die milgamma®protekt-Filmtabletten gut teilen.
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Wie lange kann bzw. soll ich milgamma® protekt einnehmen, um die von meiner Zuckerkrankheit herrührenden Nervenbeschwerden in den Griff zu bekommen?
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Anfänglich sollte das Nervenschutzpräparat mindestens über drei bis vier Wochen – bei 1 x 1 Tablette pro Tag – eingenommen werden, um hinsichtlich der erwünschten Beschwerdebesserung bzw. -freiheit bereits eine Stabilisierung einzuleiten. Je nach Krankheitsbild bzw. Intensität der Schädigungen durch zu hohen bzw. instabilen Blutzucker wird auch die länger- bis langfristige Einnahme empfohlen, zumal milgamma®protekt sehr gut verträglich ist. So ist bekannt, dass die Erholungszeit von Nerven ein ganzes Jahr betragen kann bzw. bis zu diesem Zeitpunkt noch mit stetigen Besserungen der Nervenfunktion gerechnet werden darf. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Benfotiamin diese Nervenregeneration fördert.
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Was ist das Besondere an Benfotiamin?
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Benfotiamin ist eine Vorstufe von Vitamin B1, die vom Körper viel besser aufgenommen wird als herkömmliches Vitamin B1. Dadurch werden am Zielort besonders hohe Wirkspiegel erreicht.
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Benötige ich ein Rezept, um mir milgamma® protekt beim Apotheker zu holen?
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Nein, denn das Benfotiamin-Präparat ist zwar apothekenpflichtig, aber aufgrund seiner guten Verträglichkeit nicht verschreibungspflichtig. Es kann also ohne Rezept in der Apotheke – und nur dort – gekauft werden.
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Wird milgamma® protekt von meiner Krankenkasse erstattet?
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Gesetzliche Krankenkassen zahlen nur in Ausnahmefällen, wenn es sich um einen besonders schweren Krankheitsverlauf handelt und ein Vitamin B1-Mangel nicht ernährungsmäßig behoben werden kann. Für die Kassenmedizin gilt die Faustregel der lediglich „ausreichenden Versorgung“, was bekanntlich ja der Schulnote 4 entspricht. Anders sieht es dagegen bei den privaten Krankenversicherern aus, sie erstatten die Kosten für milgamma®protekt in den meisten Fällen. Dies sollten Sie jedoch direkt mit Ihrer privaten Krankenversicherung abklären. Lassen Sie sich bei Bedarf eine Bescheinigung für die private Krankenversicherung von Ihrem Arzt ausstellen, in der die medizinische Notwendigkeit für die Einnahme von milgamma®protekt näher begründet wird.
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Kann ich von Ihnen ein kostenloses Muster von milgamma® protekt erhalten?
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Weil es sich um ein apothekenpflichtiges Arzneimittel handelt, ist es leider gesetzlich untersagt, Muster direkt an den Kunden abzugeben.
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Muss ich, wenn ich nun milgamma® protekt gegen mein diabetisches Nervenleiden einnehme, Wechselwirkungen mit anderen Diabetes-Medikamenten beachten bzw. diese in der Dosis anpassen?
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Nein, Wechselwirkungen mit anderen Diabetes- wie auch Herz-Kreislauf-Präparaten sind nicht bekannt. milgamma®protekt kann somit auch zusammen mit allen Antidiabetika einschließlich dem Insulin ohne Dosisanpassung eingenommen werden.
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Benötige ich bei Einnahme von milgamma® protekt weniger Insulin oder andere Diabetesmittel?
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Eine Senkung des Blutzuckers unter Einnahme von milgamma®protekt ist nicht beobachtet worden, allerdings reduziert bzw. beseitigt der Wirkstoff Benfotiamin schädliche Auswirkungen zu hoher bzw. schwankender Blutzuckerspiegel. Die regelmäßige Kontrolle und möglichst optimale Einstellung des Blutzuckers durch Gabe von Insulin oder anderen Diabetesmitteln ist dennoch das A und O für jeden Diabetiker.
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Muss ich Broteinheiten(BE) bei der Einnahme von milgamma® protekt berücksichtigen?
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Nein, bei milgamma® protekt-Tabletten fallen keine BEs an, das Produkt ist im übrigen auch laktosefrei.
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Ich leide unter einer Neuropathie, bin aber kein Diabetiker. Kann ich trotzdem milgamma® protekt einnehmen?
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Einsatz findet milgamma® protekt am häufigsten bei der diabetischen Neuropathie. Daher liegen hierzu auch die meisten Erfahrungen vor. Prinzipiell spricht nichts gegen die Einnahme von milgamma® protekt auch als Nicht-Diabetiker, wenn die Beschwerden mit einem Vitamin-B1-Mangel einhergehen. Zunächst sollte die Ursache der Beschwerden jedoch ärztlich abgeklärt werden.
Magnerot® CLASSIC
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Kann ich magnerot® CLASSIC dauerhaft einnehmen?
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Für die Einnahme von magnerot® CLASSIC ist keine zeitliche Beschränkung vorgesehen, auch die Einnahme über einen langen Zeitraum ist möglich. Generell sollte jedoch jede Medikamenteneinnahme regelmässig überprüft und der aktuellen gesundheitlichen Situation angepasst werden.
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Ich habe Schwierigkeiten beim Schlucken. Kann ich die Tabletten zerkleinern?
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Ja, magnerot® CLASSIC Tabletten können problemlos ohne Wirkverlust zerteilt, zerkaut oder in Wasser aufgelöst werden.
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Ich leide ab und zu unter Herzbeschwerden. Kann ich magnerot® bedenkenlos einnehmen?
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Magnerot® CLASSIC kann zur Vorbeugung und unterstützenden Behandlung verschiedener Herzbeschwerden eingesetzt werden. Die Ursache von Herzbeschwerden sollte jedoch immer zunächst vom Arzt abgeklärt werden.
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Hat magnerot® CLASSIC Nebenwirkungen?
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Magnerot® CLASSIC kann v. a. in hohen Dosen zu weichen Stühlen oder Durchfällen führen. Diese leicht abführende Wirkung ist eine generelle Eigenschaft von Magnesium. Oft kann durch eine Reduzierung der Tagesdosis Abhilfe geschaffen werden. Bei anhaltenden oder starken Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.
Zinkorot®
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Wieviel Zink ist in einer Tablette Zinkorot® 25 enthalten?
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Eine Tablette Zinkorot®25 enthält 25 mg Zink.
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Zinkorot® soll „mit deutlichem Abstand zu einer Mahlzeit“ eingenommen werden. Was ist darunter zu verstehen?
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Zinkorot® sollte mindestens eine 1 Stunde vor und 2 Stunden nach einer Mahlzeit eingenommen werden, um die Beeinflussung der Zinkaufnahme durch Nahrungsmittel zu minimieren.
B12 "Ankermann®"
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Ich ernähre mich vegan und möchte ein B12"Ankermann®"-Produkt einnehmen. Sind darin Bestandteile tierischen Ursprungs enthalten?
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In der Produktlinie B12"Ankermann®" sind verschiedene Darreichungsformen verfügbar: Dragees (überzogene Tabletten), Tropfen sowie Injektionslösungen zur Verabreichung durch Arzt oder Heilpraktiker.
Bei allen Produkten wird der Wirkstoff Vitamin B12 enzymatisch aus Zuckerrübenmelasse durch bakterielle Fermentation gewonnen. Bei der Produktion des eigentlichen Wirkstoffs werden keine Hefen und keine tierischen Bestandteile verwendet.
Die verwendeten Hilfsstoffe unterscheiden sich je nach Darreichungsform:
B12"Ankermann®" Dragees enthalten geringe Mengen Lactose und Schellack.
In B12 "Ankermann®" Tropfen sowie B12 "Ankermann®" 100µg und 1000µg Injekt sind keine tierischen Bestandteile enthalten.
Sämtliche B12 "Ankermann®"-Präparate sind zudem glutenfrei.
F.X. Passage® SL
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Kann ich F.X. Passage® SL auch dann anwenden, wenn ich regelmäßig andere Medikamenten einnehmen muss? Auf was ist hierbei zu achten?
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Durch die beschleunigte Darmpassage kann die Resorption von Medikamenten - also die Aufnahme in den Körper - verändert sein, so dass deren Wirkung nicht wie gewohnt gewährleistet ist. Bei regelmäßiger Einnahme von Medikamenten fragen Sie bitte Ihren Arzt, ob Sie F.X. Passage® SL zusätzlich anwenden dürfen. Wenn Sie mit der Antibabypille verhüten, sollten Sie sicherheitshalber im fraglichen Zyklus zusätzliche Verhütungsmethoden anwenden.




