Fastenende – die Zeit danach.



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Fastenbrechen/Aufbautage nach dem Fasten.

Nach beendeter Fastenkur erfolgt das sogenannte „Fastenbrechen“, die allmähliche Umstellung auf die normale Ernährung. Der Körper schaltet die Ernährung von „innen“ wieder auf „äußere“ Ernährung um. Wichtig ist hierbei, dass diese Umschaltung von Fasten auf Essen langsam und
stufenweise geschieht. Als Faustregel gilt, dass 1/3 der Fastenzeit für den Kostaufbau, das heisst die Rückgewöhnung an Nahrung, verwendet werden muss. Idealerweise ist jetzt auch der Zeitpunkt, mit einer aufbauenden Vitaminkur zu beginnen.

Gehen Sie auf keinen Fall direkt nach Ihrer erfolgreichen Fastenkur in ein Restaurant, um sich mit einem „Schlemmermahl“ zu belohnen. Bauchschmerzen bis hin zu schweren Magenkrämpfen könnten die Folge sein, denn während der Fastenzeit werden keine Verdauungssäfte produziert. Diese werden in der Aufbauphase langsam wieder angeregt. Deshalb essen Sie am ersten Nachfastentag höchstens einen bis zwei Äpfel. Trinken Sie weiterhin mindestens zwei Liter bekömmliche Flüssigkeit pro Tag. Stellen Sie nun Kartoffel- und Gemüsesuppen, milde Rohkostsalate, Milchprodukte und andere leicht verdauliche Lebensmittel zur Anregung der Verdauungstätigkeit auf Ihren Speiseplan.
Der richtige Kurabschluss bestimmt erst den Kurerfolg und ist die Voraussetzung für eine künftig wesentlich gesündere Ernährungsweise. Idealerweise sollten Sie sich an Ihren persönlichen Fastenplan halten.

 

 

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