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Die häufigsten Fragen werden hier beantwortet.
Weiteres finden Sie in unserem Forum, wo Sie auch Ihre eigenen Fragen an unsere
Expertin Frau Dr. Reinecke stellen können.

   


Wie oft darf gefastet werden?

Sofern man sich vollwertig ernährt, darf man auch ruhig einmal im Monat fasten: 1 Woche fasten – 3 Wochen essen. Oder fasten Sie an einem Tag der Woche; oder einmal im Jahr für vier Wochen. Wichtig ist dabei nur, dass Sie Ihren Fastenrhythmus finden und Ihre sonstige Ernährung jede Fasten-Kur unterstützt.

Vorbeugefasten?

Ernährungsbedingte Verschlackung ist keine Frage des Alters. Zumindest ab dem 30. Lebensjahr ist eine regelmäßige Fasten-Kur als Vorbeugung oder Generalüberholung zu empfehlen. Für jeden Mensch mit Befindlichkeitsstörungen oder auch mit Übergwicht sollte das Fasten selbstverständlich sein.

Was ist „Fasteneuphorie“?

Die Entschlackung des Körpers geht oft mit einem Gefühl innerer Leichtigkeit, Beschwingtheit und fröhlicher Zuversicht einher. Sie fühlen sich "wie neugeboren".

Klinisches Heilfasten?

Fasten können Sie überall dort, wo Sie sich wohlfühlen!

Fasten Sie allein, mit Ihrem Partner oder auch mit mehreren Freunden in einer Fastengemeinschaft.

Fasten Sie während eines Urlaubes oder auch in Ihrem Alltag.

Wichtig ist in jedem Fall, dass Sie immer Ihrem Bedürfnis nach Ruhe, Entspannung und Geborgenheit nachgehen können. Vor Ihrer Fasten-Kur sollten Sie sich mit den gesundheitlichen Hintergründen und einem exakten Fasten-Plan vertraut gemacht haben, um Ihre körperlichen und seelischen Reaktionen während des Fastens verstehen und einordnen zu können. Fasten Sie nicht „einfach so drauf los“. Neben geeigneter Literatur zu diesem Thema gibt es viele fastenerfahrene Ärzte oder Heilpraktiker, die Sie gerne beraten. Viele sinnvolle Anregungen und Informationen rund ums Fasten finden Sie unter anderem auf www.fxmayr.com. Das klinische Heilfasten hingegen ist eine stationäre Fasten-Kur, die dem Interessierten eine planvolle Heilbehandlung mit festgesetztem Zeitraum von drei, vier oder mehr Wochen unter ärztlicher Aufsicht in einem Fastensanatorium bietet. Im Falle bestimmter ernährungsbedingter Krankheitssymptome oder wenn Sie sehr lange fasten möchten, ist der Aufenthalt in einer Kur-Klinik vorteilhaft.

Wie fühlt man sich während des Fastens?

In der Regel setzt nach den ersten Fasten-Tagen „ein neues Wohlbefinden“ ein.

Manchmal können, besonders zu Beginn der Kur, sogenannte Fastenflauten auftreten. Man fühlt sich gereizt, aber auch träge und schwermütig. Stellen Sie in jedem Fall zunächst ehrlich fest, ob es sich wirklich um eine körperliche Krise handelt, oder ob Sie lediglich Ihre innere Trägheit überwinden müssen. Raffen Sie sich auf: frische Luft und Bewegung, eine entspannende Massage oder auch ein wärmendes Fußbad „wirken oft Wunder“.
Aber auch eine eventuelle Fastenflaute mit zeitweise möglichen Schwächegefühlen, leichten Kopf- und Gliederschmerzen oder Konzentrationsstörungen sollten Sie als eine natürliche Begleiterscheinung der Fastenkur akzeptieren.

Fastenkrisen sind immer Heilkrisen!

Es handelt sich um Zeiten, in denen vermehrt Stoffwechsel-Schlacken durch Ihren Körper transportiert werden. Kopf- und Gliederschmerzen z.B. kommen durch die Entwässerung verspannter und verschlackter Muskeln zustande. Nach Ausscheidung dieser Stoffe, die Sie durch vermehrtes Trinken noch beschleunigen können, ist die Fastenflaute überwunden und Sie fühlen sich automatisch besser. Der Kreislauf ist wieder stabil, körperliche Aktivität und innere Kraft stellen sich ein.

Nährstoffmangel durch das Fasten?

Ein Vitalstoffmangel während des Fastens tritt in der Regel nur auf
bei vorausgegangener Fehlernährung
bei Einnahme von Entwässerungsmitteln
oder bei unterernährten und alten Menschen, die über eine geringere Speicherfähigkeit verfügen.

Bei ständiger vollwertiger Ernährung stehen dem Körper während des Fastens ausreichend Vitalstoffreserven zur Verfügung. Leider ernähren sich die meisten Menschen nicht ausgewogen und vollwertig. Umweltgifte entmineralisieren unsere Pflanzenkost zunehmend. Dazu kommt eine immer hektischer werdende Lebensweise, die zu einem vermehrten Verbrauch an Mineralien, insbesondere Magnesium, führt.
Und wenn Sie zusätzlich eine Kur zur Gewichtsverringerung anschließen
wollen, ersetzen Sie täglich eine oder auch 2 Hauptmahlzeiten
durch F.X. Balance®. F.X. Balance® können Sie so lange genießen wie Sie möchten.

Beobachten Sie dennoch während der Fasten-Kur aufmerksam Ihren Körper und seine Reaktionen! Zur Magnesium-Substitution können wir die Einnahme eines Magnesium-Präparates wie magnerot ®CLASSIC empfehlen.

Nach der Fastenkur kann Ihr Körper auch verstärkt antioxidative Vitamine (A, C, E, Lycopin) und Selen benötigen. Diese sind z.B. in OxyLyc® enthalten.

Zubereitung des verzehrfertigen Erzeugnisses:

35 g F.X. Balance ® (entsprechen ca. 5 gehäuften Teelöffeln) in 300 ml fettarme Milch gut einrühren. Das Befolgen des Zubereitungshinweises ist erforderlich.
...Eine Tabelle mit Nährwertinformationen bekommen sie hier als Download.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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