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		<title>WÖRWAG Pharma GmbH & Co.KG: Latest News</title>
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		<description>Latest news from WÖRWAG Pharma GmbH & Co.KG</description>
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			<title>WÖRWAG Pharma GmbH & Co.KG: Latest News</title>
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			<description>Latest news from WÖRWAG Pharma GmbH & Co.KG</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 11 May 2012 12:50:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Vitamin B12 - relevanter denn je!</title>
			<link>http://www.woerwagpharma.de/presse-news/news-detail/news/Vitamin%20B12%20-%20relevanter%20denn%20je%21-138.html</link>
			<description>Vitamin-B12-Mangel und mögliche Folgeerkrankungen: 
Frühzeitig erkennen und effektiv therapieren</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vitamin-B12-Mangel ist verbreiteter als vielfach vermutet. Vor allem ältere Personen und Vegetarier geraten oft in eine defizitäre Versorgung. Die Problematik dabei: Die neurologischen Folgestörungen werden als Mangelsymptome meist nicht erkannt – zumal sie sehr unspezifisch sind. Um irreversible Folgeschäden zu vermeiden, ist eine frühzeitige Diagnose und Therapie durch eine Substitution mit Vitamin B12 erforderlich.<br />Welche sensitiven Marker sich für die Diagnose eines Vitamin-B12-Mangels eignen, was für ätiologische Faktoren der Unterversorgung zugrunde liegen und in welcher Darreichungsform sich der Nährstoff effektiv substituieren lässt, diskutierten Experten beim Vitamin-B12-Symposium, das am 21. April 2012 in Stuttgart von Wörwag Pharma veranstaltet wurde. 
„Bei kaum einem anderen Vitamin ist die Diskrepanz zwischen der klinischen Bedeutung in der täglichen Praxis und dem mangelhaften Wissen über Diagnostik und Therapiemöglichkeiten so groß wie bei Vitamin B12“, berichtete Prof. Karlheinz Reiners aus Würzburg, aufgrund seiner jahrelangen Erfahrung als Facharzt für Neurologie auf dem Fachsymposium. Selbst die beiden schwerwiegenden Manifestationen, die hyperchrome megalozytäre Anämie und die Degeneration der Hinterstränge des Rückenmarks, werden nur selten rechtzeitig diagnostiziert und therapiert. Auch mangelnde körperliche Ausdauer als Symptom der hämatologischen Manifestation oder Sturzneigung und Missempfindungen als Symptome eines Vitamin-B12-Mangels im Nervensystem bleiben häufig unerkannt. Dabei steht diesem Nährstoffmangel eine kausale und effektive Therapie gegenüber. 
<b>Ein bedeutender Nährstoff im Intermediärstoffwechsel<br /></b>Vitamin B12 ist der Sammelbegriff für verschiedene Cobalamine, die sich durch die Substitution eines Liganden unterscheiden. Aufgrund seiner zentralen Rolle im Intermediärstoffwechsel übernimmt Vitamin B12 im Körper wichtige Funktionen bei der Methylgruppenübertragung, der Zellteilung sowie der Reifung und Regeneration von Nervenzellen, erläuterte Uwe Gröber, Mikronährstoffexperte und Leiter der Akademie für Mikronährstoffmedizin in Essen auf der Veranstaltung. Gemeinsam mit Folsäure greift Vitamin B12 regulierend in den Stoffwechsel von Homocystein ein. Ein Mangel äußert sich vorrangig durch Störungen der Blutbildung, insbesondere der Bildung der Erythrozyten, durch neurologisch-psychiatrische Störungen und durch epitheliale Veränderungen der Mukosa des Gastrointestinaltrakts. 
<b>Alimentär bedingter Mangel und Medikamenteneinnahme als wichtige Ursachen<br /></b>Dem Vitamin-B12-Mangel können verschiedene Ursachen zugrunde liegen: Nach Daten der Nationalen Verzehrsstudie II (NVS II) nehmen knapp ein Drittel der Frauen im Alter zwischen 19 und 24 Jahren zu wenig Vitamin B12 mit der Nahrung auf und auch in den anderen Altersgruppen, also von 25-80 Jahren liegt der Anteil an Frauen mit zu geringer Zufuhr zwischen 23 und 26 % (Max Rubner-Institut 2008). Bei jungen Menschen ist häufig die vegetarische Ernährungsform der Grund für eine geringe Zufuhr. Bei älteren Menschen spielen das Fehlen des Intrinsic-Faktors, chronische Erkrankungen sowie die regelmäßige Einnahme verschiedener Medikamente eine Rolle für die unzureichende Versorgung. Hierzu zählen vor allem Protonenpumpenhemmer, die die gastrointestinale Säuresekretion und somit die intestinale Freisetzung von Vitamin B12 aus Nahrungsmitteln reduzieren, sowie Metformin. Dieses Medikament wird insbesondere in der Therapie übergewichtiger Typ-2-Diabetiker eingesetzt, wie Uwe Gröber berichtete. Studien zeigen, dass es unter Langzeittherapie mit Metformin zu einer Vitamin-B12-Malabsorption sowie zu einer Senkung des Vitamin-B12-Spiegels um bis zu 30 % kommt (Gröber u. Schmidt 2012). 
<b>Kombinierte Anwendung verschiedener Marker zur Diagnose sinnvoll<br /></b>Welche Ursache einem Vitamin-B12-Mangel auch zugrunde liegt, für eine frühzeitige Diagnose sind sensitive und möglichst spezifische Marker notwendig. Die Bestimmung der Gesamt-Vitamin-B12-Konzentration im Serum wird zwar bisher als Parameter erster Wahl verwendet, es stellt jedoch einen späten, relativ unsensitiven und unspezifischen Biomarker dar (Herrmann u. Obeid 2008). „Das Holotranscobalamin (HoloTC) ist der früheste Marker eines Vitamin-B12-Mangels, da er bereits die Speicherentleerung, also das Stadium der negativen Vitamin-B12-Balance anzeigt“, erläuterte Prof. Rima Obeid vom Institut für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin am Universitätsklinikum des Saarlandes am 21. April in Stuttgart. Daher werde die Bestimmung von HoloTC im Plasma als Marker für die Primärdiagnostik des Vitamin-B12-Mangels empfohlen. Allerdings bestehen auch hier diagnostische Limitationen. Deshalb ist es oft sinnvoll, auch die Konzentration der Methylmalonsäure (MMA) zu bestimmen, ein funktioneller Vitamin-B12-Marker, der bei leerem Nährstoffspeicher ansteigt. So kam Prof. Obeid zu dem Schluss: „Es gibt keinen Einzelparameter, mit dem eine zuverlässige Diagnostik eines Vitamin-B12-Mangels möglich ist. Mehr Sicherheit und Aussage bietet die kombinierte (oder schrittweise) Anwendung der Parameter HoloTC und MMA.“ 
<b>Orale Applikation von Vitamin B12 wirksam<br /></b>Ein diagnostizierter Vitamin-B12-Mangel lässt sich durch eine Substitution von Vitamin B12 gut therapieren. Die meisten Erfahrungen liegen mit Cyanocobalamin* vor. In der klinischen Praxis dominiert noch immer die parenterale Applikation, darauf wies Prof. Dr. med. Joachim Schmidt, Facharzt für Pharmakologie, auf dem Symposium hin. „Ursache ist die Annahme der Unwirksamkeit von Vitamin B12 bei oraler Applikation. Das entspricht nicht dem aktuellen Kenntnisstand“. Vitamin B12 kann sowohl aktiv, also Intrinsic-Faktor abhängig, als auch passiv durch Diffusion resorbiert werden, wofür aber höhere Dosierungen erforderlich sind. Die aktive Aufnahme ist auf 1,5 µg limitiert, was sich bereits durch eine orale Gabe von 10 µg Vitamin B12 erreichen lässt. Wie eine Bewertung durch die Cochrane Group von randomisiert kontrollierten Studien zeigt, ist oral verabreichtes Cyanocobalamin in Dosierungen von 1000-2000 µg ebenso effektiv wie die parenterale Applikation (Butler et al. 2006). <br />Die orale Dosierung erfolgt in Abhängigkeit von den Ursachen und dem Schweregrad der Erkrankung. In einer randomisierten doppelblinden Dosisfindungsstudie wurde bei älteren Personen mit leichtem Vitamin-B12-Mangel festgestellt, dass zwischen 500 und 1000 µg/d Cyanocobalamin oral verabreicht zur Normalisierung der Vitamin-B12-, MMA- und HoloTC-Konzentration erforderlich waren (Eussen et al. 2005). Prof. Schmidt empfiehlt aufgrund der Ergebnisse der vorliegenden Studien bei leichteren, z. B. alimentär bedingten Formen des Vitamin-B12-Mangels Dosierungen von ≥ 100 µg/d Cyanobolamin und für die durch Absorptionsstörungen bedingten Mangelformen Dosierungen von 500-2000 µg/d Cyanocobalamin. Dabei stellt er fest: „Die orale Behandlung mit 1000-2000 µg/d Cyanocobalamin hat sich gleichwertig zur parenteralen Applikation erwiesen&quot;.
*Der Wirkstoff Cyanocobalamin ist enthalten in B12 »Ankermann« <br />(1000 µg Cyanocobalamin pro Tablette). 
<br /><i>Literatur:</i>
Butler CC, Vidal-Alaball JV, Cannings-John R, McCaddon A, Hood K, Papaioannou A, Mcdowell I, Groinge A: Oral vitamin B12 versus intramuscular vitamin B12 for vitamin B12 deficiency: a systematic review of randomizes controlled trials. Family Practice 23, 279-285, 2006
Eussen SJPM, de Groot LCPGM, Clarke R, Schneede J, Ueland PM, Hoefnagels WHL, van Staveren WA: Oral cyanocobalamin supplementation in older people with vitamn B12 deficiency. Arch Intern Med 165, 1167-1172, 2005
Gröber U, Schmidt J: Vitamin B12 fürs Gehirn. Die Folgen eines Vitamin-B12-Mangels werden unterschätzt. DAZ 152 (8), 960-967, 2012
Herrmann W, Obeid R: Ursachen und frühzeitige Diagnostik von Vitamin-B12-Mangel. Deutsch Ärztebl 105 (40): 680-685, 2008
Max Rubner-Institut Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel: Nationale Verzehrsstudie (NVS) II. Ergebnisbericht, Teil 2. Karlsruhe, 2008
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			<author>imbery-will@t-online.de</author>
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 12:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fach-Symposium: &quot;Vitamin B12 – relevanter denn je!&quot;</title>
			<link>http://www.woerwagpharma.de/presse-news/news-detail/news/Fach-Symposium%3A%20%22Vitamin%20B12%20%E2%80%93%20relevanter%20denn%20je%21%22-136.html</link>
			<description>Wie lässt sich ein Vitamin B12-Mangel frühzeitig diagnostizieren und effektiv therapieren? Diese...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Rund ein Drittel der über 65-Jährigen sind von einem Vitamin-B12-Mangel betroffen. Die neurologischen Folgeerkrankungen werden jedoch als Mangelsymptome häufig verkannt. Wie lässt sich dieser Nährstoffmangel frühzeitig diagnostizieren und effektiv therapieren, um irreversible Schäden zu vermeiden? Diese und weitere Fragen rund um Vitamin B12 beantworteten namhafte Experten auf dem Fach-Symposium, das am 21. April 2012 in Stuttgart von Wörwag Pharma veranstaltet wurde. 
<b>Folgen -&nbsp;Diagnose -&nbsp;Therapie </b>
Die Referenten berichteten über die<b> </b>Bedeutung des Vitamin-B12-Mangels und die möglichen<b> </b>Folgeerkrankungen. 
Die Gesamt-Vitamin-B12-Konzentration im Serum ist ein relativ unsensibler und unspezifischer Biomarker für einen Mangel. Es wurde erläutert, welche Parameter für eine frühzeitige Diagnose tatsächlich relevant sind. Auch die Wirksamkeit von Vitamin B12, angefangen von den Grundlagen bis hin zu klinischen Erfahrungen mit verschiedenen Darreichungsformen, war Thema des Fach-Symposiums. 
&nbsp;Weitere Informationen für Fachkreise finden Sie&nbsp;im <link record:tt_news:138>Fachbereich</link>.<br />&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			<author>imbery-will@t-online.de</author>
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 09:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sonnenvitamin im Licht neuer Erkenntnisse</title>
			<link>http://www.woerwagpharma.de/presse-news/news-detail/news/Sonnenvitamin%20im%20Licht%20neuer%20Erkenntnisse-135.html</link>
			<description>Fachgremien empfehlen höhere Vitamin D-Zufuhr - 
Vitamin D3 Wörwag erhält Ökotest-Urteil „sehr...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Kein anderes Vitamin beschäftigt derzeit so intensiv die Forschung wie Vitamin D. Die neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse über die Bedeutung des Vitamins für die Prävention chronischer Erkrankungen, wie z.B. der Osteoporose (Knochenschwund), veranlasste führende Fachgremien zu einer Neubewertung der Empfehlungen für die Vitamin-D-Zufuhr: Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) setzte jetzt den Referenzwert für die Vitamin-D-Zufuhr von bisher 5 µg auf 20 µg Vitamin D pro Tag hoch*.<sup>1)</sup> Auch die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) weitete ihre Empfehlungen aus und rät, dass „nicht nur Babys, sondern auch Kinder und Jugendlichen bei unzureichender Sonneneinstrahlung Vitamin D3 erhalten sollten.“<sup>2)</sup>
<b>60% der Deutschen haben suboptimale Vitamin D-Spiegel<br /></b>Die DGE bezieht sich in ihrer Begründung auf die schlechte Versorgungssituation der Bevölkerung: Bei etwa 60% der Deutschen weisen die Blutwerte auf einen unzureichenden Vitamin D-Status hin. Ursache dieses verbreiteten Mangels ist die Besonderheit des Vitamins: Nur wenige Lebensmittel enthalten Vitamin D in bedeutenden Mengen, dazu gehören insbesondere Fettfische wie Hering und Makrele und in deutlich geringerem Maße Leber, Eigelb und einige Speisepilze.<br />Die wichtigste Vitamin-D-Quelle ist die körpereigene Bildung in der Haut, die allerdings UV-Licht-abhängig ist. „In Deutschland reicht die Stärke der Sonnenbestrahlung nur ca. 6 Monate im Jahr aus, um eine ausreichende Vitamin-D-Bildung zu gewährleisten“, gibt die DGE zu bedenken. <br />Wer sich wenig oder nur vollständig bekleidet im Freien aufhalte oder eine dunkle Hautfarbe habe, benötige in unseren Breiten zur Sicherstellung optimaler Vitamin D-Spiegel ein Vitamin D-Präparat, so die klare Empfehlung der unabhängigen und richtungsweisenden Ernährungsgesellschaft. Das gelte insbesondere für die Altersgruppe ab 65, da im Alter die Vitamin D-Syntheseleistung der Haut deutlich abnehme.
<b>Vitamin D-Präparate im Test<br /></b>Die steigende Relevanz von Vitamin D veranlasste auch die Zeitschrift Öko-Test <sup>3)</sup> , entsprechende Präparate ins Visier zu nehmen. Das Ergebnis des Tests: Nur wenige Produkte überzeugen. Generell schneiden Arzneimittel aus der Apotheke besser ab als Nahrungsergänzungsmittel. Lediglich 4 der 9 geprüften Produkte erhalten das Urteil „sehr gut“ – darunter <i>Vitamin D3-Wörwag Tabletten</i>. Das Produkt des Böblinger Pharmaunternehmens Wörwag Pharma erhält sowohl bei der pharmakologischen Begutachtung als auch bei der Beurteilung der Dosierung, der Wirksamkeit und der Hilfsstoffe die Bestnote. Darüber hinaus kann das Vitamin-D-Präparat des schwäbischen Familienunternehmens durch ein besonders gutes Preis-Leistungs-Verhältnis punkten: Mit einem Preis von 10 Cent pro Tagesdosis zählt es zu den günstigsten Vitamin-D-Arzneimitteln unter den qualitativen Spitzenreitern des Tests.
Vitamin D3 Wörwag enthält 25 µg Vitamin D3 pro Tablette (halbe Tablette: 12,5 µg). Das Produkt ist rezeptfrei in Apotheken erhältlich.
*Da die körpereigene Vitamin D-Bildung von vielen verschiedenen Faktoren abhängig ist, handelt es sich bei dem neuen Referenzwert der DGE um einen Schätzwert unter Annahme einer fehlenden körpereigenen Synthese.
<i>Quellen: </i>
1)&nbsp;DGE aktuell: Presseinformation der Gesellschaft für Ernährung e.V., 01/2012 vom 10. Januar 2012<br />2)&nbsp;Pressemeldung der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin vom 12.7.2011<br />3)&nbsp;Öko-Test: Richtig gut leben: Heft Nr. 1/2012.

<br /><i>Presse-Kontakt:<br /></i>Kerstin Imbery-Will<br />21227 Bendestorf<br />Tel./Fax: 04183/774623<br />e-Mail: <link Imbery-Will@t-online.de>Imbery-Will@t-online.de</link>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			<category>Pressemitteilungen Laienbereich</category>
			
			<author>imbery-will@t-online.de</author>
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 09:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mehr Vitamin D empfohlen - Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) erhöht Referenzwerte</title>
			<link>http://www.woerwagpharma.de/presse-news/news-detail/news/Mehr%20Vitamin%20D%20empfohlen%20-%20Deutsche%20Gesellschaft%20f%C3%BCr%20Ern%C3%A4hrung%20%28DGE%29%20erh%C3%B6ht%20Referenzwerte-134.html</link>
			<description>Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) hat die wissenschaftliche Datenlage zu Vitamin...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dieser Schätzwert liegt für Kinder, Jugendliche und Erwachsene damit viermal so hoch wie der bisherige, für Senioren hat er sich verdoppelt. Die DGE begründet den erhöhten Referenzwert damit, dass 60 Prozent der Bevölkerung in Deutschland nicht ausreichend mit Vitamin D versorgt sind, was insbesondere bei älteren Menschen das Risiko für bestimmte Beschwerden oder Erkrankungen erhöht.<br />Nur wenige Lebensmittel enthalten Vitamin D in nennenswerten Mengen. Daher nehmen Jugendliche und Erwachsene maximal 2 bis 4 μg pro Tag – also ein Bruchteil des Schätzwertes – mit der Nahrung auf. Die Differenz zwischen der Zufuhr und den empfohlenen 20 µg pro Tag muss demzufolge über die körpereigene Vitamin-D-Synthese in der Haut bzw. über die Einnahme eines Vitamin-D-Präparates gedeckt werden. <br />Für eine ausreichende körpereigene Produktion reicht in unseren Breiten die Sonneneinstrahlung (UVB-Licht) allerdings nur in der Sommerzeit von April bis September aus. Personen, die sich kaum oder gar nicht bzw. nur vollständig bekleidet im Freien aufhalten oder Personen mit dunkler Hautfarbe, benötigen daher ein Vitamin-D-Präparat, erläutert die DGE. Für Personen ab dem 65. Lebensjahr sehen die Experten wegen verminderter endogener Syntheseleistung eine stärkere Notwendigkeit für Vitamin-D-Präparate.
<b>Vitamin-D-Präparate im Test<br /></b>Besonders geeignet sind Vitamin D3-Wörwag Tabletten, mit dem Wirkstoff Colecalciferol, die zur Prophylaxe gegen Rachitis sowie bei erkennbarem Risiko einer Vitamin-D-Mangelerkrankung und zur unterstützenden Behandlung von Osteoporose eingesetzt werden.<br />Auch die Zeitschrift<b> ÖkoTest</b> spricht in ihrer neusten Ausgabe vom Januar 2012 ihre Empfehlungen für <b>Vitamin D3-Wörwag Tabletten</b> aus und bewertet das Produkt mit dem <b>Testergebnis „sehr gut“.</b> Die pharmakologische Begutachtung zeigte keinerlei Mängel, da Anwendungsgebiet und Dosierung gut übereinstimmen. In der Fachinformation werden wichtige Hinweise zur Anwendung bei Kleinkindern und in der Schwangerschaft, zum Calciumhaushalt und zur Vitamin-Eigensynthese aufgeführt und gleichzeitig überflüssige Informationen vermieden. Das Präparat Vitamin D3-Wörwag Tabletten entspricht somit in jeder Hinsicht den geforderten Ansprüchen und ist daher zu empfehlen.
<b>Quellen: <br /></b>Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V.: Neue Referenzwerte für Vitamin D. Presseinformation der DGE, 01/2012 vom 10. Januar. Bonn<br />Öko-Test: Gesundheit und Fitness – Test Vitamin-D-Präparate. Heft 1/2012
]]></content:encoded>
			
			<author>imbery-will@t-online.de</author>
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 09:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fastenberatung leicht gemacht</title>
			<link>http://www.woerwagpharma.de/presse-news/news-detail/news/Fastenberatung%20leicht%20gemacht-61.html</link>
			<description>Wörwag Pharma unterstützt Apotheken mit PTA-Schulungen und Servicematerial

</description>
			<content:encoded><![CDATA[Fasten-Kuren erfreuen sich eines immer größeren Zuspruchs – als natürliches Mittel, um die Gesundheit, die Vitalität und die Figur zu verbessern. Voraussetzung für den Erfolg der Kur ist eine fachgerechte Durchführung. <br />Um die kompetente Beratung über den heilsamen Verzicht in der Apotheke zu unterstützen, bietet Wörwag Pharma in Zusammenhang mit einer Bestellung des Fasten-Produkts F.X. Passage SL kostenlose PTA-Schulungen sowie ein attraktives Set mit Service- und Werbematerialen an. 
Erstmalig ermöglicht das Böblinger Familienunternehmen in dieser Saison PTA-Inhouse-Schulungen. Das Apotheken-Team erhält vor Ort zahlreiche Tipps für das Beratungsgespräch rund um das Thema Fasten und Entgiften. <br />Darüber hinaus werden die Apotheken bei der Bestellung von F.X. Passage SL mit Werbematerialien, PTA-Schulungs-CDs zum Thema Heilfasten sowie informativen Fastenratgebern, 5-Tage-Fastenplänen und BMI-Kalkulatoren zur Abgabe an die Kunden unterstützt. <br />Bestellungen bis zum 31. März 2012 sind außerdem mit attraktiven Sonderkonditionen verbunden.&nbsp; 
F.X. Passage SL ist ein sanftes, natürliches Abführmittel, das die Darmentleerung und -reinigung zu Beginn und während der Kur schonend fördert, ohne zur Gewöhnung zu führen. Das fruchtige Sprudelsalz enthält neben Magnesiumsulfat (Bittersalz) weitere ausschließlich natürliche, reizarme Inhaltsstoffe wie Fruchtsäuren und Natriumhydrogencarbonat, die nicht nur den Geschmack verbessern, sondern gleichzeitig entsäuernd wirken.
]]></content:encoded>
			
			<author>imbery-will@t-online.de</author>
			<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 12:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kostenlose Online-Fachfortbildung: Fit durch Fasten - Neustart für den Stoffwechsel</title>
			<link>http://www.woerwagpharma.de/presse-news/news-detail/news/Kostenlose%20Online-Fachfortbildung%3A%20Fit%20durch%20Fasten%20-%20Neustart%20f%C3%BCr%20den%20Stoffwechsel-132.html</link>
			<description>Fasten ist eine wirksame Methode, um den Organismus in sein natürliches Gleichgewicht zu bringen,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In dem Praxisseminar Fasten bespricht der Heilpraktiker Claus Jahn, Dozent für Naturheilkunde und freier Mitarbeiter des Felke-Instituts, anhand von Beispielen aus der Praxis die Grundlagen des Fastens und gibt Hilfestellungen für die therapeutische Begleitung der Kur – von der Vorbereitungszeit mit Entlastungstagen und mentalem Einstieg bis zum Fastenbrechen und den Aufbautagen. <br />In einem zweiten, vertiefenden Fachseminar berichtet Claus Jahn über die medizinischen Hintergründe des Fastens und über neue Erkenntnisse, wie der fachkundig durchgeführte Verzicht über vielfältige Mechanismen, bis hin zur Epigenetik, Alterungsprozesse positiv beeinflussen kann. Auch bei diesem Seminar stehen praxisnahe Tipps für eine individuell auf den Patienten abgestimmte Fastenkur im Vordergrund.
Der erste Teil der online-Fachfortbildungen „Fasten – aber richtig“ findet am Mittwoch, den 8.2.2012 um 19.00 Uhr statt, das vertiefende Fachseminar „Fasten und Epigenetik – der Einstieg in ein langes und gesundes Leben“ am Donnerstag, den 8.3.2012 um 19.00 Uhr. 
Voraussetzungen für den Online-Besuch der Fortbildung sind ein internetfähiger PC mit Lautsprecher oder Kopfhörer und Software Adobe Flashplayer Version 10 (kostenloser Download unter <link http://www.adobe.de/>www.adobe.de</link>)<br />Die Anmeldung erfolgt ganz einfach über <link http://www.ganzimmun.de/>www.ganzimmun.de</link> unter dem Menüpunkt Ganzimmun-Akademie/online-Seminare.
Weitere Informationen: <br />Wörwag Pharma  Telefon: 07031 / 6204-0  <link mailto:info@woerwagpharma.de>info@woerwagpharma.de</link>  <link http://www.woerwagpharma.de/>www.woerwagpharma.de</link>&nbsp;]]></content:encoded>
			
			<author>imbery-will@t-online.de</author>
			<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 09:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&lt;b&gt;Fasten im Fokus der Forschung: &lt;/b&gt;&lt;br/&gt;Was bewirkt der Verzicht im Körper?</title>
			<link>http://www.woerwagpharma.de/presse-news/news-detail/news/%3Cb%3EFasten%20im%20Fokus%20der%20Forschung%3A%20%3C%2Fb%3E%3Cbr%2F%3EWas%20bewirkt%20der%20Verzicht%20im%20K%C3%B6rper%3F-131.html</link>
			<description>Die uralte Tradition des Fastens gewinnt zunehmend an Popularität – und an wissenschaftlicher...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dass bewusster Verzicht dem Körper gut tut, ist eine uralte Erfahrung. Schon in der Antike fasteten die Spartaner, um neue Kraft zu schöpfen. Auch der berühmte Arzt Hippokrates von Kos (460 v. Chr.) riet dazu, „kleines Weh eher durch Fasten als durch Arznei zu heilen.“ Seit Jahrhunderten wird das Heilfasten in der Naturheilkunde als effektives Mittel gegen zahlreiche Erkrankungen und Befindlichkeitsstörungen eingesetzt.<br />Heute gewinnt das Fasten auch bei Gesunden zunehmend an Bedeutung – als befreiende Auszeit von Überfluss, Hektik und grenzenlosem Konsum sowie als natürliches Mittel, um den Körper ganzheitlich zu regenerieren, um neue Energie, Vitalität und Ausgeglichenheit zu gewinnen.
<b>Was passiert im Körper beim Fasten? <br /></b>Wie kann Nahrungskarenz vitalisierende oder gar heilende Effekte haben? Die Forschung erlangt immer tiefere Einblicke in das „Geheimnis Fasten“, die die vielfältigen positiven Wirkungen erklären und den uralten Erfahrungen ein wissenschaftliches Fundament verschaffen. Hier ein Überblick über aktuelle medizinische Erkenntnisse:
<b>1)&nbsp;Energiegewinn durch Ernährung von innen:</b> Das Naheliegende zuerst: Wer nichts oder weniger isst, nimmt ab. Das ist aber nur ein erfreulicher Nebeneffekt, der mit komplexen Stoffwechselveränderungen verbunden ist. Werden dem Körper weniger als 500 kcal an Nahrungsenergie pro Tag zugeführt, schaltet er nach einer kurzen Umstellungsphase ein anderes Stoffwechselprogramm an: die Ernährung von innen. Das heißt, er gewinnt die Energie, die er zum Leben benötigt, komplett aus den körpereigenen Reserven. Das Hungergefühl verschwindet. Wenn die schnell verfügbaren Zuckerspeicher in der Leber aufgebraucht sind, wird zunehmend Fett aus den Depots mobilisiert und zur Energiegewinnung herangezogen. Der Eiweißabbau wird durch Regulationsvorgänge so gering wie möglich gehalten und kann durch regelmäßige Bewegung weiter reduziert werden. <br />Dieses genetisch verankerte „Selbsterhaltungsprogramm“ des Körpers gewährleistet, dass Menschen eine vorübergehende Nahrungsknappheit&nbsp; unbeschadet und ohne Krafteinbußen überstehen. Ganz im Gegenteil: Eine Studie mit 1000 Personen an der Universitätsklinik Charité in Berlin zeigte, dass beim Fasten mit regelmäßigem körperlichem Training die Leistungsfähigkeit der Muskulatur – auch der Herzmuskulatur – sogar zunimmt. 1<br />Tatsächlich scheint es gerade in Zeiten des Überflusses von Vorteil für die Gesundheit zu sein, die menschliche Fähigkeit, vorübergehend von den Reserven leben zu können, hin und wieder zu trainieren. Wie Forscher aus Murray im US-Staat Utah in klinischen Studien nachwiesen, kann periodisches Fasten den Stoffwechsel positiv umlenken, erhöhte Blutfette und Blutzuckerspiegel senken und so das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes wirksam reduzieren.2
<b>2)&nbsp;Entgiftung und „Reinigung von innen“:</b> Während die Fettpolster schmelzen, werden dort abgelagerte Abbau- und Giftstoffe freigesetzt und ausgeschieden. Auch das Bindegewebe wird von belastenden Ablagerungen befreit. Man geht heute davon aus, dass ebenfalls schädliche Zucker-Eiweißverbindungen (Advanced Glycation Endptoducts, kurz: AGEs) abgebaut werden, die sich im Körper ablagern und Alterungsprozesse, Entzündungen und zahlreiche Erkrankungen fördern.3<br />Eine zentrale Bedeutung bei diesem „Entschlackungsprozess“ kommt auch dem Darm zu: Er wird beim Fasten von seinen Inhalten und Verdauungspflichten befreit, entlastet, durchspült und gereinigt. Giftstoffe und Abbauprodukte aus der Leber gelangen über die Gallensäfte in den Darm, um dort aus dem Körper transportiert zu werden. Wichtig: Da der entlastete Darm seine Bewegungen stark reduziert, muss er bei der Ausscheidung dieser Stoffe und bei seinem Reinigungsprozess sanft unterstützt werden. Dazu werden beim Fasten zu Beginn und an jedem zweiten Tag der Kur natürliche, reizarme Passagesalze wie Bitter- oder Glaubersalz in Wasser gelöst getrunken. Bittersalz ist heute in Apotheken auch als fruchtig, wohlschmeckendes Sprudelsalz erhältlich (F.X. Passage SL). Dabei handelt es sich um ein sanftes, natürliches Abführmittel ohne Gewöhnungseffekte. Ein angenehmer Nebeneffekt: Nach der Darmentleerung lässt das Hungergefühl nach.
<b>3)&nbsp;Gestärkte Abwehrkräfte:</b> Die Reinigung und Regeneration des Darms ist nicht nur bei Verdauungsbeschwerden hilfreich, sondern verbessert auch das Immunsystem und die Vitalität. Denn in dem Multifunktionsorgan sind rund 70% aller körpereigenen Abwehrzellen lokalisiert. <br />Welche Wirkungen das Fasten quasi „aus dem Bauch heraus“ entwickelt, zeigten Wissenschaftler um Prof. Arno Hauser aus Lans, Österreich, in einer Studie: Nach einer zweiwöchigen Fasten-Kur wiesen die Mediziner bei den Studienteilnehmern wesentlich weniger schädliche Keime und Krankheitserreger im Verdauungstrakt nach als bei nicht fastenden Kontrollpersonen. 4<br />Ähnliche Beobachtungen wurden in einer Untersuchung an der Klinik Blankenstein in Hattingen gemacht: Nach einer dreiwöchigen Fasten-Kur wurden in den Verdauungsorganen der Patienten deutlich mehr Abwehrstoffe, so genannte Immunglobuline A, gebildet, die die Darmschleimhaut vor Eindringlingen wie Bakterien und Viren schützen. Gleichzeitig verbesserte sich das allgemeine Befinden der Studienteilnehmer.5
<b>4)&nbsp;Balsam für die Seele:</b> Der freiwillige Verzicht auf Nahrung verbessert in der Regel nicht nur die Vitalität, sondern auch die Ausgeglichenheit und die Stimmung – bis hin zur Fasten-Euphorie. Die Gedanken werden klarer, festgefahrene und belastende Lebensweisen und -umstände werden überdacht und Änderungen erscheinen leichter. Fasten gilt daher sowohl als körperliche als auch als seelische Regeneration.<br />Diese erstaunlichen Auswirkungen des Fastens auf die Psyche haben messbare biochemische Hintergründe: Das Glückshormon Serotonin und körpereigene Opioide sind bei Fastenden länger im Gehirn verfügbar und so stärker wirksam.6
<b>5)&nbsp;Schmerzbremse</b>: Eine natürliche Hilfe kann Fasten auch bei schmerzhaften Leiden wie Migräne und Arthrose sein. So bestätigte ein Studie am Universitätsklinikum Jena, dass durch eine Fastenkur mit Säften bei Arthrosepatienten schon nach 15 Tagen die Schmerzen in den Gelenken deutlich nachließen, die Gelenkfunktion verbesserte sich, und das Wohlbefinden der Patienten stieg. Diese positiven Effekte hielten sogar drei Monate nach Abschluss der Kur noch an.7
<b>6)&nbsp;Länger jung:</b> Schließlich scheint regelmäßiges Fasten sogar das Leben verlängern zu können: Die Reduktion der Nahrung aktiviert verschiedene Vorgänge in den Zellen, die vor alterstypischen Krankheiten schützen. So werden weniger aggressive freie Radikale gebildet, die die Zellen schädigen. Gleichzeitig sind die Körperzellen widerstandsfähiger gegenüber Stress, und latente Entzündungsvorgänge, die unter anderem die Aderverkalkung fördern, lassen nach. Auch die gestärkte Immunfunktion fördert nach Meinung von Wissenschaftlern die Langlebigkeit.8<br />Einen entscheidenden Einfluss auf die Alterungsvorgänge hat das den Blutzucker regulierende Hormon Insulin. Beim Fasten sinken die Insulinspiegel ab, wodurch ein Netzwerk an Botenstoffen und Enzymen aktiviert wird. Unter anderem werden vermehrt so genannte Sirtuine gebildet. Das sind Eiweißstoffe, die das Altern der Zellen offensichtlich auf vielfältigen Wegen aufhalten können. Sirtuine scheinen sogar auf die Gene einwirken zu können: Hier werden Programme „angeschaltet“ oder verstärkt, die jung halten. Die genetisch programmierte Lebensuhr der Zellen wird quasi ein Stück zurückgedreht.9<br />Untersuchungen an Fadenwürmern, Mäusen und unseren nächsten Verwandten, den Affen, belegen eindeutig, dass Tiere, die weniger fressen oder regelmäßig fasten, länger leben.
<b>7)&nbsp;Geistig fit:</b> Auch dem Nervensystem scheint der Verzicht auf feste Nahrung zugute zu kommen: Aktuellen Erkenntnissen australischer Wissenschaftler um Silvio Manzanero aus Queensland zufolge, könnte periodisches Fasten durch vielfältige Mechanismen das Schlaganfall-Risiko senken und die Nervenzellen vor Schäden schützen.8 Auch die Gedächtnisleistung von Senioren scheint besser zu sein, wenn diese ihre Kalorienaufnahme drosseln. Das beobachteten Wissenschaftler von der Universität Münster in einer Studie. Durch die Ernährungsreduktion konnten die Studienteilnehmer ihr Erinnerungsvermögen um 20 % steigern.10
<b>8)&nbsp;Aufbruch in ein schlankeres Leben</b>: Nicht zuletzt ist eine Fasten-Kur ein prägendes Erlebnis, das eine dauerhafte Ernährungsumstellung erleichtert. Eingefahrene Gewohnheiten werden durchbrochen, die Geschmackwahrnehmung wird sensibilisiert und ein oftmals gestörter Hunger-Sättigungsmechanismus wieder normalisiert. So konnte in jüngster Zeit Prof. Dr. med. Andreas Michalsen aus Berlin in umfassenden Untersuchungen zeigen, dass nach dem Fasten eine größere Bereitschaft zur Lebensstiländerung besteht.11

<i>Quellen:</i>
1 Michalsen, A: Ernährungstherapie und therapeutisches Fasten in der Naturheilkunde. Schweizerische Zeitschrift für Ganzheitsmedizin 19 (5): 260-268, 2007<br />Steiniger J, Schneider A, Bergmann S, Boschmann M, Janietz K: Einfluss von therapeutischem Fasten und Ausdauerztaining auf den Energiestoffwechsel und die körperliche Leistunsgfähigkeit Adipöser. Forschende Komplementärmedizin 16 (6): 383-390, 2009.<br />2 Deutsches Ärzteblatt: Periodisches Fasten ist gut für das Herz. 11. April 2011<br />3 Kjeldsen-Kragh J, Sumar N, Bodman-Smith K, Brostoff J (1996): Changes in glycosylation of IgG during fasting in patients with Rheumatoid Arthritis. Br Soc Rheuma 35, 117-119.<br />4 Hauser: Erfahrungsheilkunde 2005; 54:497-507<br />5 Forsch. Komplem.-Med. u. klass. NHK 8:346-53 (2001)<br />6 Michalsen A: Prolonged Fasting as an Method of Mood Enhacement in Chronic Pain Syndromes: A Review of Clinical Evidence and Mechanisms. Curr Pain Headache Rep (2010) 14:80-87<br />Hueter G: Essen, Serotonin und Psyche. Dt Ärztebl 1998; 95: A-477–479, Heft 9<br />7 <link http://www.uni-jena.de/PM070709_Fastenstudie.html>http://www.uni-jena.de/PM070709_Fastenstudie.html</link><br />8 Manzanereo S, Gelderblom M, Magnus T, Arumugam T V: Calorie restriction and stroke. Exp Transl Stroke Med. 2011; 3:8 <br />9 Spork P: Der zweite Code, Epigenetik oder: Wie wir unser Erbgut steuern können. Rohwolt Verlag GmbH (2009)<br />10 Veronica Witte (Universität Münster) et al.: PNAS, Online-Vorabveröffentlichung, DOI: 10.1073/pnas.0808587106<br />11 Semler E: Ist Fasten eine sinnvolle Methode zum Abnehmen? Kneipp-Journal 3/2011

<br />*<i>Produktinformationen:<br />F.X. Passage SL ist ein wohlschmeckendes Magnesium-Sulfat (Bittersalz)-Präparat, das in Wasser aufgelöst als fruchtiges Sprudelsalz getrunken wird und auf sanfte, reizarme Weise die Darmentleerung und –reinigung fördert, ohne zur Gewöhnung zu führen. Die zur Geschmacksverbesserung beitragenden natürlichen Stoffe wie Weinsäure, Zitronensäure und Natriumhydrogencarbonat in F.X. Passage SL unterstützen nicht nur die Darmreinigung, sondern auch den Abbau saurer Stoffwechselprodukte im Körper.<br />Eine Dose mit 200 g Pulver ist zum Preis von 10,45 €&nbsp; in der Apotheke erhältlich.</i>

<br />Presse-Kontakt:<br />Büro für Öffentlichkeitsarbeit<br />21227 Bendestorf<br />Tel./FAX: 04183/774623<br />e-Mail: <link mailto:imbery-will@t-online.de>imbery-will@t-online.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Heilfasten-Tipps</category>
			
			<author>imbery-will@t-online.de</author>
			<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 08:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&lt;b&gt; Fasten im Fokus der Forschung: &lt;/b&gt;Kurzversion</title>
			<link>http://www.woerwagpharma.de/presse-news/news-detail/news/%3Cb%3E%20Fasten%20im%20Fokus%20der%20Forschung%3A%20%3C%2Fb%3EKurzversion-129.html</link>
			<description>Die Forschung erlangt immer tiefere Einblicke in das „Geheimnis Fasten“: Studien belegen den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Fettabbau und Stoffwechseltraining<br /></b>Das Naheliegende zuerst: Wer nichts oder weniger isst, nimmt ab. Das ist aber nur ein erfreulicher Nebeneffekt, der mit komplexen Stoffwechselveränderungen verbunden ist. Werden dem Körper weniger als 500 kcal an Nahrungsenergie pro Tag zugeführt, schaltet er nach einer kurzen Umstellungsphase ein anderes Stoffwechselprogramm an: die Ernährung von innen. Das heißt, er gewinnt die Energie, die er zum Leben benötigt, komplett aus den körpereigenen Reserven –insbesondere aus den Fettdepots. Tatsächlich scheint es gerade in Zeiten des Überflusses von Vorteil für die Gesundheit zu sein, dieses „Notprogramm“ des Körpers hin und wieder zu trainieren. Wie Forscher aus Murray im US-Staat Utah in klinischen Studien nachwiesen, kann periodisches Fasten den Stoffwechsel positiv umlenken, erhöhte Blutfette und Blutzuckerspiegel senken und so das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes wirksam reduzieren.1
<b>Entgiftung und „Reinigung von innen“<br /></b>Während die Fettpolster schmelzen, werden dort abgelagerte Abbau- und Giftstoffe freigesetzt und über die Ausscheidungsorgane eliminiert. Auch das Bindegewebe wird von belastenden Ablagerungen befreit. Eine zentrale Bedeutung bei diesem Entgiftungsprozess kommt dem Darm zu. Er transportiert Giftstoffe aus der Leber, die über die Galle in den Darm gelangen, nach außen. Gleichzeitig wird er von seinen Verdauungspflichten befreit und kann sich reinigen und regenerieren. Die Ausscheidungsvorgänge und die Darmreinigung werden durch natürliche, abführend wirkende Passagesalze wie Bitter- oder Glaubersalz unterstützt. Tipp: Bittersalz ist heute in Apotheken auch als fruchtig, wohlschmeckendes Sprudelsalz erhältlich (F.X. Passage SL): ein sanftes, natürliches Abführmittel ohne Gewöhnungseffekt. Nach der Darmentleerung lässt das Hungergefühl nach und eine angenehme Leichtigkeit stellt sich ein.
<b>Gestärkte Abwehrkräfte<br /></b>Die Reinigung und Regeneration des Darms ist nicht nur bei Verdauungsbeschwerden hilfreich, sondern stärkt auch das Immunsystem und die Vitalität. Denn in dem Multifunktionsorgan sind rund 70% aller körpereigenen Abwehrzellen lokalisiert. Welche Wirkungen das Fasten quasi „aus dem Bauch heraus“ entwickelt, zeigen verschiedene Studien: Mediziner wiesen bei Fastenden wesentlich weniger schädliche Keime und Krankheitserreger im Darm nach als bei nicht fastenden Kontrollpersonen.2 In den Verdauungsorganen der Patienten werden mehr Abwehrstoffe, so genannte Immunglobuline A, gebildet, die die Darmschleimhaut vor Eindringlingen wie Bakterien und Viren schützen.3
<b>Balsam für die Seele</b>
Der freiwillige Verzicht auf Nahrung verbessert in der Regel nicht nur die Vitalität, sondern auch die Ausgeglichenheit und die Stimmung – bis hin zur Fasten-Euphorie. Fasten gilt daher sowohl als körperliche als auch als seelische Regeneration. Diese erstaunlichen Auswirkungen des Fastens auf die Psyche haben messbare biochemische Hintergründe: Das Glückshormon Serotonin und körpereigene Opioide sind bei Fastenden länger im Gehirn verfügbar und so stärker wirksam.4
<b>Schmerzbremse <br /></b>Eine natürliche Hilfe kann Fasten auch bei schmerzhaften Leiden wie Migräne und Arthrose sein. So bestätigte ein Studie am Universitätsklinikum Jena, dass durch eine Fastenkur mit Säften bei Arthrosepatienten schon nach 15 Tagen die Schmerzen in den Gelenken deutlich nachließen, die Gelenkfunktion verbesserte sich und das Wohlbefinden der Patienten stieg. Diese positiven Effekte hielten sogar drei Monate nach Abschluss der Kur noch an.5
<b>Länger jung<br /></b>Schließlich scheint regelmäßiges Fasten sogar das Leben verlängern zu können: Die Reduktion der Nahrung aktiviert ein Netzwerk an Botenstoffen und Enzymen, die offensichtlich auf vielfältigen Wegen den Alterungsprozessen entgegen wirken: Es werden weniger aggressive zellschädigende Substanzen gebildet. Gleichzeitig sind die Körperzellen widerstandsfähiger gegenüber Stress, und latente Entzündungsvorgänge, die unter anderem die Aderverkalkung fördern, lassen nach.6<br />Einen entscheidenden Einfluss auf die Alterungsvorgänge scheinen so genannte Sirtuine zu haben. Diese Eiweißstoffe werden beim Fasten vermehrt gebildet und scheinen sogar auf die Gene einwirken zu können: Hier werden Programme „angeschaltet“ oder verstärkt, die jung halten.7
<b>Geistig fit <br /></b>Auch dem Nervensystem scheint der Verzicht auf feste Nahrung zugute zu kommen: Aktuellen Erkenntnissen australischer Wissenschaftler um Silvio Manzanero aus Queensland zufolge, könnte periodisches Fasten durch vielfältige Mechanismen das Schlaganfall-Risiko senken und die Nervenzellen vor Schäden schützen.6 Auch die Gedächtnisleistung von Senioren scheint besser zu sein, wenn diese ihre Kalorienaufnahme drosseln. Das beobachteten Wissenschaftler von der Universität Münster in einer Studie. Durch die Ernährungsreduktion konnten die Studienteilnehmer ihr Erinnerungsvermögen um 20 % steigern.8
<b>Aufbruch in ein schlankeres Leben <br /></b>Nicht zuletzt ist eine Fasten-Kur ein prägendes Erlebnis, das eine dauerhafte Ernährungsumstellung erleichtert. Eingefahrene Gewohnheiten werden durchbrochen, die Geschmackwahrnehmung wird sensibilisiert und ein oftmals gestörter Hunger-Sättigungsmechanismus wieder normalisiert. So konnte in jüngster Zeit Prof. Dr. med. Andreas Michalsen aus Berlin in umfassenden Untersuchungen zeigen, dass nach dem Fasten eine größere Bereitschaft zur Lebensstiländerung besteht.9

<br /><i>Quellen:</i>
1 Deutsches Ärzteblatt: Periodisches Fasten ist gut für das Herz. 11. April 2011<br />2 Hauser: Erfahrungsheilkunde 2005; 54:497-507<br />3 Forsch. Komplem.-Med. u. klass. NHK 8:346-53 (2001)<br />4 Michalsen A: Prolonged Fasting as an Method of Mood Enhacement in Chronic Pain Syndromes: A Review of Clinical Evidence and Mechanisms. Curr Pain Headache Rep (2010) 14:80-87<br />Hueter G: Essen, Serotonin und Psyche. Dt Ärztebl 1998; 95: A-477–479, Heft 9<br />5 <link http://www.uni-jena.de/PM070709_Fastenstudie.html>http://www.uni-jena.de/PM070709_Fastenstudie.html</link><br />6 Manzanereo S, Gelderblom M, Magnus T, Arumugam T V: Calorie restriction and stroke. Exp Transl Stroke Med. 2011; 3:8 <br />7 Spork P: Der zweite Code, Epigenetik oder: Wie wir unser Erbgut steuern können. Rohwolt Verlag GmbH (2009)<br />8 Veronica Witte (Universität Münster) et al.: PNAS, Online-Vorabveröffentlichung, DOI: 10.1073/pnas.0808587106<br />9 Semler E: Ist Fasten eine sinnvolle Methode zum Abnehmen? Kneipp-Journal 3/2011

<i>*Produktinformationen</i>:<br />F.X. Passage SL ist ein wohlschmeckendes Magnesium-Sulfat (Bittersalz)-Präparat, das in Wasser aufgelöst als fruchtiges Sprudelsalz getrunken wird und auf sanfte, reizarme Weise die Darmentleerung und –reinigung fördert, ohne zur Gewöhnung zu führen. Die zur Geschmacksverbesserung beitragenden natürlichen Stoffe wie Weinsäure, Zitronensäure und Natriumhydrogencarbonat in F.X. Passage SL unterstützen nicht nur die Darmreinigung, sondern auch den Abbau saurer Stoffwechselprodukte im Körper.<br />Eine Dose mit 200 g Pulver ist zum Preis von 10,45 €&nbsp; in der Apotheke erhältlich.

<br /><i>Presse-Kontakt:<br />Büro für Öffentlichkeitsarbeit<br />Kerstin Imbery-Will<br />Tel./FAX: 04183/774623<br />e-Mail: </i><link mailto:imbery-will@t-online.de><i>imbery-will@t-online.de</i></link>]]></content:encoded>
			<category>Heilfasten-Tipps</category>
			
			<author>imbery-will@t-online.de</author>
			<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 21:25:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&lt;b&gt;Fasten und Entgiften - aber richtig! &lt;/b&gt;&lt;/br&gt;Die 10 wichtigsten Tipps </title>
			<link>http://www.woerwagpharma.de/presse-news/news-detail/news/%3Cb%3EFasten%20und%20Entgiften%20-%20aber%20richtig%21%20%3C%2Fb%3E%3C%2Fbr%3EDie%2010%20wichtigsten%20Tipps%20-54.html</link>
			<description>Ob Buchinger-Fasten, F.X. Mayr-Kur, Molke- oder Saftfasten - Verzicht wirkt befreiend, entgiftend...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ob Buchinger-Fasten, F.X. Mayr-Kur, Molke- oder Saftfasten - Verzicht wirkt befreiend, entgiftend und vitalisierend. Vorausgesetzt man weiß, worauf es ankommt. Hier ein kurzer Überblick über die wichtigsten Regeln:
<b>1.)&nbsp;Nicht einfach „drauflos“ fasten:</b> Wer eine Fasten- oder Entgiftungs-Kur plant, muss sich vorher gut informieren und vorbereiten. Damit sich der Verdauungstrakt allmählich auf die Schonzeit einstellen kann, beginnt die Kur mit 1 bis 3 Entlastungstagen, an denen nur leichte Kost wie Reis und Gemüse auf dem Speiseplan steht. 
<b>2.)&nbsp;Trinken, trinken, trinken:</b> Um alle freigesetzten Giftstoffe und Abbauprodukte über die Niere und den Darm ausscheiden zu können, sind 2,5 - 3 Liter Flüssigkeit pro Tag ein Muss. Empfehlenswert sind Mineralwasser, verdünnte Frucht- und Gemüsesäfte, salzarme Gemüsebrühe, Kräutertees und Molke. 
<b>3.)&nbsp;Tabu ist alles, was belastet</b> und nicht lebensnotwendig ist, wie z.B. Nikotin, Alkohol, Kaffee, Süßstoff oder Appetitzügler.
<b>4.)&nbsp;Darmpflege:</b> Um die Entleerung und Reinigung des Darms zu unterstützen, wird zu Beginn und an jedem zweiten Tag der Fasten-Kur ein in Wasser gelöstes, natürliches Passagesalz eingenommen. Traditionell angewendetes Bittersalz gibt es in der Apotheke auch als wohlschmeckendes Sprudelsalz mit ausschließlich natürlichen, reizarmen Inhaltsstoffen, die zu keinem Gewöhnungseffekt führen (F.X.Passage® SL). Sobald der Darm entleert ist, lässt das Hungergefühl nach und eine angenehme Leichtigkeit stellt sich ein.
<b>5.)&nbsp;In der Ruhe liegt die Kraft:</b> Ganzheitlich regenerieren bedeutet auch, sich vorübergehend so gut es geht von den Zwängen und Verpflichtungen des Alltags zu lösen, Hektik zu meiden und sich zu entspannen. Auch der Schlaf sollte auf keinen Fall zu kurz kommen.
<b>6.)&nbsp;Bewegung in Maßen:</b> Ein sanftes Training wirkt dem Abbau von Muskeleiweiß entgegen, bringt den Kreislauf in Schwung und fördert die Durchblutung aller Entgiftungsorgane. Allerdings sollten dem Körper in dieser Zeit keine Höchstleistungen abverlangt werden. Bewährte Sportarten sind beispielsweise Walking, lockeres Joggen, Spaziergänge und Radfahren.
<b>7.)&nbsp;Alle Entgiftungsvorgänge ankurbeln:</b> Saunabesuche, heiße Duschen und Spaziergänge an der frischen Luft fördern nicht nur die Vitalität und das Wohlbefinden, sondern tragen auch zur Entgiftung über die Haut und die Lunge bei. Eine Wärmflasche auf dem Bauch, z.B. während der Mittagsruhe, unterstützt die Entgiftungsfunktion der Leber.
<b>8.)&nbsp;Ende gut – alles gut:</b> Nach den Entgiftungs- oder Fasten-Tagen sollte die Kost behutsam wieder aufgebaut werden, um den Verdauungstrakt schrittweise wieder an die Nahrung zu gewöhnen.<br />Dabei sollte gründlich gekaut und die bisherige Ernährungsweise kritisch überdacht werden: Worauf kann auch in Zukunft verzichtet werden? 
<b>9.)&nbsp;Chance nutzen:</b> Die Voraussetzungen für einen gesünderen Neuanfang sind jetzt perfekt: Eingefahrene Verhaltens- und Ernährungsmuster wurden durchbrochen. Die Motivation, das neue Körpergefühl zu erhalten, ist sehr groß, und das Gespür für das, was dem Körper gut tut, wird geschärft. 
<b>10.)&nbsp;Wie lange fasten?</b> Gesunde, gut Informierte können auf eigene Faust 5 bis 7 Tage auf feste Nahrung verzichten. Fasten-Einsteiger sollten sich vor der Kur aber einem Gesundheits-Check beim Arzt unterziehen.<br />Wer länger als eine Woche fasten möchte, sollte dies unter Aufsicht eines erfahrenen Therapeuten tun.
Weitere Infos zum Fasten erhalten Sie im Internet unter <link http://www.heilfasten-tipps.de>www.heilfasten-tipps.de</link>.
<b>Buch-Tipps:<br /></b><i>Klassiker:</i> „Wie neugeboren durch Fasten“ von Dr. med. Hellmut Lützner (GU): <br />Ein bewährter ärztlicher Fastenführer, der einen Überblick über den Nutzen und die praktische Durchführung einer Fasten-Kur für Gesunde verschafft – mit Tipps für die Nachfastenzeit.<br />(ISBN 3-7742-1462-X)
<i>Neuerscheinung</i>: „Viva Mayr!“ von Dr. med. Harald Stossier und Helena Frith Powell (Trias Verlag Stuttgart, 2012):
Eine unterhaltsam geschriebene, motivierende Anleitung mit einem 14-Tage-Programm und Rezepten für eine dauerhafte Ernährungsumstellung nach grundlegenden Elementen der F.X. Mayr-Medizin. Die Viva Mayr-Kur hat zum Ziel, das Bewusstsein für Nahrungsmittel und die Ernährung zu verändern und schlechte Gewohnheiten in gute umzuwandeln. Dabei geht es nicht nur darum was, sondern auch wie und wann wir essen sollten. Denn als Anhänger der F.X. Mayr-Medizin ist der Autor Dr. Harald Stossier überzeugt, dass die Verdauung einen entscheidenden Einfluss auf Gesundheit und Wohlbefinden hat. <br />Das Buch ist empfehlenswert für alle, die den Weg zu einem gesünderen Lebensstil suchen. Es eignet sich daher auch sehr gut als Anleitung für eine erfolgreiche und nachhaltige Ernährungsumstellung nach einer Fastenkur.<br />(ISBN 978-3-8304-6363-4)
]]></content:encoded>
			<category>Heilfasten-Tipps</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 16:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&lt;b&gt;Rezepte für das Nicht-Essen:&lt;/b&gt;&lt;br/&gt;Welche Fastenkur ist für wen geeignet?</title>
			<link>http://www.woerwagpharma.de/presse-news/news-detail/news/%3Cb%3ERezepte%20f%C3%BCr%20das%20Nicht-Essen%3A%3C%2Fb%3E%3Cbr%2F%3EWelche%20Fastenkur%20ist%20f%C3%BCr%20wen%20geeignet%3F-130.html</link>
			<description>Entscheidend für den nachhaltigen Erfolg des Fastens und für das Wohlbefinden während der Kur ist...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Entscheidend für den nachhaltigen Erfolg des Fastens und für das Wohlbefinden während der Kur ist die richtige Durchführung. Jeder sollte die für ihn geeignete Fasten-Variante finden. 
<b>Heilfasten als Therapie<br /></b>Prinzipiell gilt: Wer krank ist, sollte immer unter therapeutischer Kontrolle fasten, z.B. in einer Klinik, in Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Arzt bzw. Heilpraktiker oder in einer ärztlich geleiteten Fastengruppe. Heilfasten mit einem therapeutischen Ziel dauert in der Regel 7 – 14 Tage.
<b>Fasten zur Gesunderhaltung und Verbesserung der Vitalität<br /></b>Wer gesund ist, kann etwa 5-7 Tage in Eigenregie fasten. Die Wahl der Fastenvariante hängt von den persönlichen Vorlieben ab. Neben dem klassischen Fasten nach Buchinger oder F.X. Mayr können auch andere Varianten, wie z.B. das Saftfasten, Molkefasten, Obstfasten oder Basenfasten erfolgreich sein. Entscheidend für den Erfolg jeder Kur ist, dass die wichtigsten Fasten-Regeln beachtet werden (s. Anlage).
<b>Hier ein Überblick über bekannte Fastenvarianten:</b>
<b>Buchinger-Fasten:</b> Der Pionier des Heilfastens, der deutsche Arzt Dr. Otto Buchinger (1878-1966), entwickelte eine Heilfastenprogramm, bei dem Patienten auf feste Nahrung verzichten und nur trinken: Erlaubt sind Tee, Gemüsebrühe, verdünnte Obst- und Gemüsesäfte und Wasser.
<b>F.X. Mayr-Kur:</b> Bei der Mayr-Kur, benannt nach dem österreichischen Arzt Dr. F.X. Mayr, steht die Darmreinigung im Vordergrund. Die Regeneration des Darms wird durch Schonung und Säuberung des Verdauungstrakts sowie durch Schulung des Ernährungs- und Kauverhaltens erzielt. Bei einer Mayr-Kur werden altbackene Semmeln mit Milch intensiv gekaut. Anschließend folgt die milde Ableitungsdiät -&nbsp; eine leicht bekömmliche Schonkost.
<b>Schleimfasten:</b> Magenempfindliche können eine klassische Fastenkur durch Hafer-, Reis- oder Leinsamenschleim ergänzen.
<b>Molkefasten:</b> 1–1,5 Liter Molke werden in kleinen Portionen über den Tag verteilt getrunken. Erlaubt sind während der Fastenkur auch bestimmte Kräuter- und Früchtetees sowie Mineralwasser. Molkefasten ist besonders für Schlanke geeignet. 
<b>Saftfasten:</b> Über den Tag verteilt werden 1 – 1,5 Liter frisch gepresste Obst- und Gemüsesäfte getrunken. <br />&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Heilfasten-Tipps</category>
			
			<author>imbery-will@t-online.de</author>
			<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 21:34:00 +0100</pubDate>
			
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