Wenn Krankheiten und Arzneimittel auf die Nerven gehen: Welche Rolle spielen Biofaktoren?

Erkrankungen und Medikamente können zu einem Vitamin-Mangel führen, der Nervenschäden zur Folge hat. Nur durch rechtzeitigen Ausgleich des Mangels kann man diesen Folgeschäden im Nervensystem entgegenwirken. Darauf wiesen Neurologen bei einer Online-Fachpressekonferenz am 27. April 2020 hin. 

Wer sich ausgewogen ernährt, rechnet meist nicht mit einem Vitamin-Mangel. Doch trotz gesunder Ernährung kann ein Defizit an lebenswichtigen Vitaminen entstehen, wenn die Aufnahme der Nährstoffe durch Krankheiten oder Medikamente gestört ist oder diese vermehrt ausgeschieden werden. - Ein unterschätztes Problem: Ein Mangel an B-Vitaminen kann beispielsweise schwere neurologische Folgeschäden nach sich ziehen, warnten die Neurologen bei der Pressekonferenz. Sie appellierten, Mangelzusände rechtzeitig auszugleichen, um irreversible Nervenschäden zu vermeiden.  

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Vitamin-B12-Mangel: frühzeitig erkennen, behandeln und Nerven bewahren >>

Neuropathien bei Diabetes: Was können Biofaktoren leisten? >>

Quelle:

Online-Fachpressekonferenz „Wenn Krankheiten und Arzneimittel auf die Nerven gehen: Welche Rolle spielen Biofaktoren bei neurologischen Folgeerkrankungen?“ am 27. April 2020. Veranstalter: WÖRWAG Pharma.

 

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